Außenwirtschaft

Antragstellung/Meldung Export

Bitte beachten Sie:

In jedem Fall liegt es in der Verantwortung des jeweiligen Exporteurs/ Antragstellers, sein Produkt/Gut/seine Dienstleistung vor der Antragstellung selbst zu klassifizieren oder die Klassifizierung vom Produzenten einzuholen, also im Hinblick auf seine mögliche Listung und Vorliegen einer Genehmigungspflicht gemäß den Güterlisten zu prüfen und zu untersuchen. 

Außerhalb der Amtsstunden eingebrachte Anbringen gelten als am nächsten Amtstag eingebracht.

 

Aus gegebenem Anlass wird darauf hingewiesen, dass die Ausfuhr von Gütern, die von der Gemeinsamen Militärgüterliste der Europäischen Union erfasst sind (z.B. Pistolen, Jagdbüchsen), in Länder gegenüber denen ein Waffenembargo besteht, grundsätzlich verboten ist. Ein Verstoß gegen dieses Verbot stellt eine gerichtlich strafbare Handlung gemäß § 79 Abs. 1 Z 1 AußWG 2011 dar.

Jägern und Sportschützen wird empfohlen, sich bei der geplanten (auch vorübergehenden) Mitnahme von Waffen in Waffenembargoländer rechtzeitig vor der Ausreise über die aktuelle Rechtslage zu informieren.

Um Rechtssicherheit zu erhalten, haben Sie die Möglichkeit vor der geplanten Ausfuhr hier (E-Mail an post.c29@bmdw.gv.at) unter Angabe der Destination, des Reisegrundes sowie der genauen Typisierung der Waffe eine Rechtsauskunft zu erhalten.

 

Hinweis: Anträge nach Iran und Russland (für Güter gem. Anhang II der Verordnung (EU) Nr.833/2014) siehe unter Embargo.

 

​Antrag für

Kontakt

Abteilung Außenwirtschaftskontrolle C2/9: post.c29@bmdw.gv.at

Letzte Änderung am: 08.01.2018 07:17