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Bereichsspezifische Personenkennzeichen (bPK)

Zur Identifikation von Personen im Rahmen eines E-Government-Prozesses werden bereichsspezifische Personenkennzeichen (bPK) verwendet. Die Stammzahlenbehörde erstellt und verwaltet bPK für die Datenverarbeitungen durch Behörden und öffentliche Verantwortlichen.

Übersicht

Beschreibung von bereichsspezifischen Personenkennzeichen
Wofür werden bereichsspezifische Kennzeichen (bPK) eingesetzt und wie wird diese errechnet.

Verschlüsselte bereichsspezifische Personenkennzeichen (vbPK)
Ausstattung mit vbPK: Errechnung verschlüsselter bereichsspezifischer Personenkennzeichen (vbPK) aus einem Bereich, in dem der Verantwortliche des öffentlichen Bereichs nicht zur Vollziehung berufen ist, wenn regelmäßig personenbezogene Daten aus einer Datenverarbeitung des eigenen Bereichs an Datenverarbeitungen eines anderen Bereichs übermittelt werden müssen (gem. § 6 StZRegBehV 2009).

Ausstattung einer gesamten Datenverarbeitung mit bereichsspezifischenPersonenkennzeichen (bPK)
Ausstattung einer gesamten Datenverarbeitung mit bereichsspezifischen Personenkennzeichen (bPK) gem. § 5 StZRegBehV 2009

Verzeichnis öffentlicher Schlüssel zur Herstellung verschlüsselter bPK
Im Schlüsselverzeichnis sind die öffentlichen Schlüssel der Behörden aufbewahrt. Download CA-Toolkit zur Generierung und Hinterlegung Ihres Schlüssels

Praktische und technische Informationen
Technisch Ansprechstelle für die Datenbereitstellung und Datenabholung bereichsspezifischer Personenkennzeichen (bPK)