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Wirtschaftsbeziehungen mit China im Mittelpunkt der Reise



Bild oben: Bundesministerin Schramböck beim Wirtschaftsforum

Bild unten: Bundesministerin Schramböck nach der Unterzeichnung bedeutender Abkommen zur verstärkten Kooperation zwischen Österreich und China

Bundesministerin für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort Margarete Schramböck befindet sich von 7. bis 10. April auf Staatsbesuch in China. Mit dabei: Bundespräsident Alexander Van der Bellen und Bundeskanzler Sebastian Kurz sowie Außenministerin Karin Kneissl, Nachhaltigkeitsministerin Elisabeth Köstinger, Infrastrukturminister Norbert Hofer und Wirtschaftskammer-Präsident Christoph Leitl mit einer aus rund 170 Personen bestehenden Wirtschaftsdelegation.

„China hat ein großes Potenzial für österreichische Unternehmen und ist daher ein wichtiger Wirtschaftspartner", so Schramböck. Den Staatsbesuch wertet die Wirtschaftsministerin schon jetzt als „vollen Erfolg". „Es konnten bis jetzt rund 30 Abkommen über Aufträge, Investitionen und Kooperationen mit einem Volumen von rund 1,5 Milliarden Euro unterzeichnet werden. Diese Verträge stärken unsere Kooperation noch weiter und sind für unsere Unternehmen von enormer Bedeutung." Unterzeichnet werden auch zwei bilaterale Abkommen zur Stärkung der Wirtschaft und zum anderen eines für E-Commerce. Letzteres soll es mittelständischen Betrieben erleichtern, in China aktiv zu werden. „Wir erleichtern österreichischen KMU damit einen leichteren Zugang zum Onlinevertrieb in China wollen Unternehmen im Bereich E-Commerce für den chinesischen Markt fördern."

Anlässlich der Reise finden Treffen mit Präsident Xi Jinping, Ministerpräsident Li Keqiang, die Wirtschaftskonferenz AUSTRIA CONNECT China 2018 sowie Unternehmensbesuche u.a. bei der Firma Huawei und ALIBABA statt.

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Veröffentlicht am: 09.04.2018 11:00