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Schramböck: Breitbandausbau wichtig für Comeback Österreichs Breitbandausbau wird weiter vorangetrieben - Regierung investiert 1,4 Milliarden Euro

Durch den Breitbandausbau in Österreich werden sowohl die Betriebe als auch der ländliche Raum besonders profitieren, doch auch viele elektronische Services der Republik benötigen ein starkes Netzwerk. "Das heute vorgestellte Breitbandförderungsbudget ist eine wichtige Komponente für die Digitalisierung in Österreich, für die Betriebe eine wesentliche Nahtstelle zum Internet und eine Notwendigkeit zur Erweiterung der e-Government-Services der Republik", begrüßt Digitalministerin Margarete Schramböck den Plan. "Damit wird ein wesentlicher Baustein geschaffen, um die Modernisierung des Landes voranzutreiben und das Comeback Österreichs nach der Epidemie zu schaffen."

Um die Zukunft des Wirtschaftsstandortes zu sichern, ist das Ziel, Österreich zu den weltweit führenden Digitalen Nationen aufzuschließen. Im Bereich der Kommunikationsinfrastruktur ist deshalb eine flächendeckende Verfügbarkeit von Gigabit-Anbindungen essentiell. "Breitbandausbau ist die Basis für einen wettbewerbsfähigen Wirtschaftsstandort. Das Internet ist heute der Motor der Wirtschaft. Doch nicht nur die Betriebe profitieren von dem Vorhaben", so die Ministerin, "vor allem der ländliche Raum wird durch den Ausbau der Hardware, über die viele zukünftige Digitalisierungsmaßnahmen laufen, besondere Vorteile erhalten." Denn im ländlichen Raum ist die digitale Infrastruktur ein zentraler Faktor für die wirtschaftliche Entwicklung genauso wie für die Lebensqualität der Bevölkerung. Das Internet überwindet räumliche Distanzen und ermöglicht Innovation, steigert die Wirtschaftskraft, sichert Arbeitsplätze und eröffnet neue Bildungschancen. Dazu sollen auch alle Menschen am Land Zugang zum Internet erhalten. 

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