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Schramböck: Produktivität durch Digitalisierung erhöhen Neuer Österreichischer Infrastrukturreport 2022 - Initiative Future Business Austria sieht Produktivitäts-Plus von 61,02 Milliarden Euro

"Investitionen in digitale Infrastrukturen und Services zahlen sich für den ganzen Standort aus. Digitale Transformation ist der Schlüssel zu nachhaltigem Aufschwung", sagte Bundesministerin Margarete Schramböck heute bei der Präsentation des neuen Österreichischen Infrastrukturreports 2022. Nach Schätzungen der für die jährlich erscheinende Studie repräsentativ befragten Manager beträgt das Produktivitätssteigerungspotenzial durch digitale Anwendungen in Österreich enorme 61,02 Milliarden Euro. Schramböck: "Mir ist es als Digitalisierungsministerin wichtig, dass wir diese Potenziale nicht auf der Straße liegen lassen und die digitale Transformation offensiv unterstützen. Das tun wir bei den KMU mit unserem erfolgreichen KMU.digital-Programm, das tun wir durch innovative digitale Services wie dem digitalen Amt und das tun wir auf einer fundierten strategischen Basis mit unserer Standortstrategie 2040 und ihrem Digital-Schwerpunkt."

Infrastrukturprojekte beschleunigen

Laut neuem Österreichischen Infrastrukturreport 2022 ist auch die Modernisierung und Beschleunigung von Infrastrukturverfahren ein wichtiger Faktor für einen nachhaltigen Aufschwung. Dies sei auch mit Blick auf den Klimaschutz geboten, denn viele Infrastrukturprojekte seien dringend notwendig, um CO2-Emissionen zu senken und die Klimaziele zu erreichen. Derzeit befinden sich in Österreich Milliardeninvestitionen in der Warteschleife, kritisierte der Österreichische Infrastrukturreport 2022. "Moderne Infrastruktur ist in allen Bereichen standortentscheidend. Daher gilt es diese gezielt weiter zu entwickeln," so Schramböck

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