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Schramböck: Österreich ist Konjunktur-Champion Europas Statistikamt Eurostat bestätigt: Österreich unter all den Mitgliedsstaaten mit höchstem BIP-Anstieg (+3,3 Prozent) im 3. Quartal auf Platz 1

"Die österreichische Wirtschaft ist weiter im Aufwind, und noch viel mehr: Mit einem Anstieg des Bruttoinlandsprodukts um 3,3 Prozent hängt Österreich die anderen Mitgliedsstaaten der Europäischen Union ab. Wir verzeichnen den höchsten Anstieg, das übertrifft alle prognostizierten Erwartungen. Privater Konsum und die steigende Nachfrage im Dienstleistungsbereich haben der wirtschaftlichen Erholung einen kräftigen Schub verliehen. Österreich ist Konjunktur-Champion Europas", so Wirtschaftsministerin Margarete Schramböck zu den heute veröffentlichten Zahlen von Eurostat. Das 2. Quartal sei noch teilweise von einschränkenden Maßnahmen zur Eindämmung der COVID-19-Pandemie geprägt gewesen, nach den weitgehenden Lockerungen im 3. Quartal gehe es mit der wirtschaftlichen Erholung weiter bergauf. 

Standortstärkung weiterhin Gebot der Stunde

"Die Sicherung und Stärkung des österreichischen Wirtschaftsstandortes bleibt weiterhin Gebot der Stunde. Ein wichtiger Punkt ist dabei die geplante Steuerreform, die weitere Rahmenbedingungen für Wachstum und Investitionen schafft. Um auch in Zukunft Investitionen zu fördern und Anreize zu schaffen, wird nach der Investitionsprämie der Investitionsfreibetrag eingeführt. "Investitionen sind das Um und Auf für einen sicheren Wirtschaftsstandort", so Schramböck. Außerdem werden die Betriebe durch die Senkung der Körperschaftssteuer entlastet. Durch die Senkung der Körperschaftssteuer steigere Österreich seine Attraktivität im internationalen Wettbewerb. Auch die heimischen KMU profitieren als Rückgrat der heimischen Wirtschaft enorm. "Kleine und mittlere Betriebe sind eine stabile Säule und ein Erfolgsgarant der heimischen Wirtschaft. Wir wollen, dass sie von der Steuerreform profitieren. Daher erhöhen wir den Betrag für geringwertige Wirtschaftsgüter von 800 auf 1.000 Euro." Um langfristig attraktiv zu bleiben, arbeitet die Bundesregierung unter Federführung von Wirtschaftsministerin Margarete Schramböck zusätzlich an einer Standortstrategie 2040: "Wir nutzen jetzt die Gunst der Stunde und setzen wichtige Eckpfeiler, um Österreich wettbewerbsfähiger zu machen. Mit unserer Standortstrategie 'Chancenreich Österreich – digital, nachhaltig wirtschaften' soll Österreich bis 2040 zu einem der Top 10 Wirtschaftsstandorte der Welt werden."

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