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Schramböck: Meister/in nun auf Augenhöhe mit Bachelor Aufwertung des/der handwerklichen Meisters/in zu Qualifikationstitel

"Um dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken, haben wir die Bezeichnung des höchsten handwerklichen Ausbildungsabschlusses "Meister/in" aufgewertet. Durch den Nationalratsbeschluss gestern Abend kann dieser als Qualifikationsbezeichnung geführt und in öffentliche Urkunden eingetragen werden", freut sich Wirtschaftsministerin Margarete Schramböck. Die/der Meister/in hat als zentraler handwerklicher Ausbildungsabschluss eine besondere Stellung innerhalb der Berufsbildung inne. Im September 2018 wurde er im Nationalen Qualifikationsrahmen (NQR) dem Niveau 6, gleichwertig einem Bachelor-Abschluss oder der Ingenieur-Qualifikation, zugeordnet. Damit werden das berufliche Ansehen des Handwerks gestärkt und hoch qualifizierte unternehmerische Tätigkeiten im Gewerbebereich attraktiver werden. Zusätzlich wird das Bild des österreichischen Qualitätshandwerks auch im internationalen Wettbewerb besser sichtbar und aufgewertet. "Die Aufwertung der Lehre ist mir immer ein Herzensanliegen. In Zukunft können sich alle Meisterinnen und Meister einen Titelzusatz im Pass eintragen lassen. Die Ausbildung zum Meister und zur Meisterin ist eine hochwertige Ausbildung, die es auch verdient, sichtbar getragen zu werden“, so die Ministerin.

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