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Udolf-Strobl: Informeller Wettbewerbsministerrat in Helsinki ganz im Zeichen von "Sustainable Growth Transformation als ChanceEU-Wirtschaftsminister/innen diskutieren über die Zukunft einer nachhaltigen und innovativen europäischen Binnenmarkt- und Industriepolitik

Wettbewerbsministerrat Helsinki
EU-Wirtschaftsministerinnen und -minister beim Wettbewerbsministerrat in Helsinki;
 
Foto: Finnish Government/Jarno Kuusinen

"Für den künftigen wirtschaftlichen aber auch gesellschaftlichen Wohlstand Europas ist ein integrierter Ansatz und eine enge Verknüpfung von Wettbewerbs-, Binnenmarkt-, und Industriepolitik von entscheidender Bedeutung - all diese Politikbereiche müssen näher zueinander rücken, sich ergänzen und Synergien bestmöglich ausschöpfen", erklärte Wirtschaftsministerin Elisabeth Udolf-Strobl heute in Helsinki im Rahmen der informellen Tagung der Ministerinnen und Minister für Wettbewerbsfähigkeit über die Zukunft der europäischen Binnenmarkt- und Industriepolitik. Ein wichtiger Aspekt hierbei ist die Sicherung des Anteils europäischer Unternehmen an globalen Wertschöpfungsketten aber auch die Schaffung von durch und durch europäischen Wertschöpfungsketten - von der Forschung bis zur Produktion.

Schwerpunkt des informellen Ministertreffens der 28 EU-Mitgliedstaaten war - ganz dem Motto der mit 1. Juli 2019 begonnen Ratspräsidentschaft Finnlands folgend - "Nachhaltiges Wachstum" oder "Sustainable Europe - Sustainable Growth". Im Zentrum der angeregten Diskussion stand die zukunftsorientierte und innovative Weiterentwicklung von Binnenmarkt-, Digitalisierungs- und Industriepolitik sowie die Austestung neuer Ansätze für ein wettbewerbsfähigeres, nachhaltigeres und klimabewussteres Europa.

Abschließend wurde der Beitrag der europäischen Wirtschaft für ein nachhaltiges und klimafreundliches Europa diskutiert. "Klimawandel, Umweltschutz und der Übergang zu einer klimaneutralen Wirtschaft sind bedeutende Herausforderungen, welche aber auch das Potenzial für Innovation und zusätzliche Arbeitsplätze mit sich bringen" so die Bundesministerin. Man dürfe jedoch dabei nicht vergessen, dass Diskussionen zur Klimaneutralität und Umweltschutz immer auf Augenhöhe mit der Wettbewerbs- und Industriepolitik geführt werden müssen.

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