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Udolf-Strobl: Hohe Wahlkartennachfrage im digitalen Amt 31.660 Anträge über App und Web-Plattform  – Plus 136 Prozent gegenüber EU-Wahl

31.660 Wahlkarten wurden seit August über die App Digitales Amt und die Web-Plattform oesterreich.gv.at für die Nationalratswahl beantragt. Das ist ein Plus von 136 Prozent gegenüber den Anträgen anlässlich der EU-Wahl in diesem Jahr. "Seit März ist das digitale Amt online und seit dem Start arbeiten wir konsequent an der steigenden Akzeptanz und besseren Services für die Bürgerinnen und Bürger. Die hohe Nachfrage zeigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind", zieht Digitalisierungsministerin Elisabeth Udolf-Strobl eine positive Bilanz. Bis einschließlich 25. September war es möglich, eine Wahlkarte für die Nationalratswahl am 29. September 2019 zu beantragen. Der Vorgang dauerte nicht einmal zwei Minuten und konnte bereits zum zweiten Mal über oesterreich.gv.at bzw. der App Digitales Amt durchgeführt werden. Bei den Anträgen mittels App gab es gegenüber der EU-Wahl einen Anstieg um 19 Prozent, bei jenen über die Web-Plattform sogar eine Vervierfachung.

Seit März 2019 können Bürgerinnen und Bürger in Österreich über oesterreich.gv.at zeit- und ortsunabhängig Informationen abrufen und Amtswege online erledigen. Per App Digitales Amt ist es möglich, Amtswege auch jederzeit auf dem Smartphone durchzuführen. "Wir haben bei der EU-Wahl gute Erfahrungen gemacht und den Service für die Bürgerinnen und Bürger optimiert. Das digitale Amt bleibt nicht stehen, sondern entwickelt sich immer weiter, um Sicherheit, Nutzerfreundlichkeit und interne Abläufe immer mehr zu erhöhen. Ziel muss eine moderne und bürgernahe Verwaltung am Puls der Zeit sein", betont Digitalisierungsministerin Udolf-Strobl.

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Presseabteilung: presseabteilung@bmdw.gv.at