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Schramböck: Wirtschaftsfilm ist Spiegel des digitalen Wandels Unternehmen und Standort profitieren von Know-how und Innovation der Kreativwirtschaft

Bundesministerin Margarete Schramböck beim Empfang anlässlich der28. Internationalen Wirtschaftsfilmtage
Bundesministerin Margarete Schramböck beim Empfang anlässlich der28. Internationalen Wirtschaftsfilmtage
 
Foto: Österreichisches Filmservice/APA-Fotoservice/Juhasz

Am Vorabend der 28. Internationalen Wirtschaftsfilmtage hat Wirtschafts- und Digitalisierungsministerin Margarete Schramböck zu einem Empfang von Filmschaffenden und Auftraggebern aus dem deutschsprachigen Raum eingeladen. "Digitalisierung verändert die Welt quer durch alle Lebensbereiche. Wirtschaftsfilme sind Spiegel der Digitalisierung, indem sie die technologischen Möglichkeiten für neue innovative Geschäftsmodelle nutzen. Unsere Unternehmen und der Standort Österreich profitieren vom Know-how der Filmschaffenden und der Kreativwirtschaft", sagte Schramböck anlässlich der Eröffnung des Empfangs im Wirtschaftsministerium. Zudem ist der Film und damit gerade auch der Wirtschaftsfilm mit Umsätzen von zuletzt 921 Millionen Euro ein wichtiger Wirtschaftsfaktor.

"Film, Wirtschaft und Digitalisierung sind untrennbar miteinander verbunden. Wirtschaftsfilme sind eine moderne und zielgruppengerechte Visitenkarte der Unternehmen", so Schramböck weiter. Gleichzeitig ist der Wirtschaftsfilm ein Paradebeispiel für die Chancen der Digitalisierung: Streams und professionelle Unternehmensvideos im Internet bestimmen nicht nur die Unternehmenskommunikation von heute, sondern sind für die Kunden kaufentscheidend. Ein Unternehmensvideo in einen Newsletter steigert die Klickrate um 200 bis 300 Prozent.

Die Internationalen Wirtschaftsfilmtage finden seit 1963 im Zweijahresrhythmus statt; heuer wurde mit 363 Einreichungen ein neuer Rekord erzielt. Als Veranstalter des Staatspreises Wirtschaftsfilm ist das Wirtschafts- und Digitalisierungsministerium auch Partner der Internationalen Wirtschaftsfilmtage.

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