Der Gebrauch von Cookies erlaubt uns Ihre Erfahrungen auf dieser Website zu optimieren. Wir verwenden Cookies zu Statistikzwecken und zur Qualitätssicherung. Durch Fortfahren auf unserer Website stimmen Sie dieser Verwendung zu.

Digitalisierungsministerin Schramböck eröffnete E-Day:19 bei der WKÖ Frau Bundesministerin Schramböck eröffnete diesjährigen E-Day:19 und hielt zukunftsgerichtete Rede

Digitalisierungsministerin Margarete Schramböck sprach beim diesjährigen E-Day zum Thema "Digitalisierung meistern" die aktuelle Studie von Ernst&Young an. Laut dieser nimmt Digitalisierung bei Österreichs Mittelstandsunternehmen zwar zu – gleichzeitig bildet sich dadurch aber eine digitale Zweiklassengesellschaft: 73 Prozent der Unternehmen mit über 100 Millionen Euro Umsatz setzen auf digitale Technologien, bei jenen mit bis zu 30 Millionen Euro Umsatz sind es nur 51 Prozent. Die Mehrheit von 69 Prozent empfindet Digitalisierung als Chance und jedes zehnte Mittelstandsunternehmen klagt über fehlendes Personal bei Digitalisierungsmaßnahmen. Frau Bundesministerin Schramböck betonte erneut, dass Österreich in Sachen Digitalisierung wieder zur Spitze in der EU zählen soll. Ein erster Schritt in diese Richtung stellt die zentrale Plattform oesterreich.gv.at dar. Parallel dazu wurde die innovative App "Digitales Amt" vorgestellt. Diese dienen als Basis für die Digitalisierung von Amtsservices und Sicherheit im Bereich des M-Government. Österreich soll sich vom eGovernment zum m(obile)Government entwickeln. Die Digitalisierungsministerin hob den Unternehmenserfolg in Zusammenhang mit gut ausgebildeten Mitarbeitern im Zuge der Digitalisierung hervor. Letztere wird alle Berufsbilder und Branchen betreffen, was wiederum eine Chance für neue Unternehmen bedeutet. Es gilt diese Chance für unsere Unternehmen zu nutzen, damit Innovation entsteht und Arbeitsplätze in Österreich geschaffen werden.

Kontakt

Presseabteilung: presseabteilung@bmdw.gv.at