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Schramböck: Forschung und Innovation sind standortrelevant  IV-Positionspapier für den FTI-Standort Österreich 2030 berücksichtigt die Bedeutung der Digitalisierung – Fokus auf standortrelevanter Forschung

"Eine ambitionierte Innovationspolitik ist ein wesentlicher Faktor zur Stärkung des Wirtschaftsstandorts und der internationalen Wettbewerbsfähigkeit Österreichs. Forschung, Technologie und Entwicklung sichern langfristig Wachstum und Wohlstand in Österreich und sind relevante Faktoren für die Wettbewerbsfähigkeit unserer Unternehmen. Die Innovationskraft unserer Leitbetriebe, KMU und Startups entscheidet über den Erfolg in der Zukunft", begrüßt Bundesministerin für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort Margarete Schramböck das heute präsentierte Positionspapier der Industriellenvereinigung und ihre Vision für den FTI-Standort Österreich 2030.

"Die Digitalisierung schafft neue Möglichkeiten und Geschäftsmodelle und um hier vorne mit dabei zu sein, braucht es enstprechende Forschung und Entwicklung von Staat und Unternehmen. Schon bisher gehen 50 Prozent der Fördermittel der FFG in Projekte mit Digitalisierungsfokus. Wir müssen Zukunftstechnologien fördern und standortrelevante Forschung unterstützen. Forschung und Entwicklung schafft hochqualitative Jobs und nachgelagerte Wertschöpfung, daher ist die Ansiedelung solcher Unternehmen ein wichtiges Ziel unserer Standortpolitik", unterstützt Schramböck die entsprechende Forderung der IV. Im ersten Halbjahr 2019 erfolgt der Startschuss zur Erarbeitung der neuen FTI-Strategie.

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