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Jugend Innovativ startet in die 35. Wettbewerbsrunde – "Wir wollen Teil eurer Erfolgsgeschichte sein!“ Österreichs smartester Schulwettbewerb feiert 35. Jubiläum und sucht wieder nach den innovativsten Projekten des Landes. Anmeldungen sind bis 12. Jänner 2022 möglich

Ab sofort startet die 35. Wettbewerbsrunde von Jugend Innovativ, Österreichs smartestem Schulwettbewerb. Dabei werden Schülerinnen, Schüler und Lehrlinge im Alter von 15 bis 20 Jahren eingeladen, ihre Ideen einzureichen und auszuarbeiten. Weiterdenker und Weiterdenkerinnen werden dabei mit Know-how, Preisgeldern und Boni im Wert von über 90.000 Euro unterstützt.

Abgewickelt wird der Wettbewerb im Auftrag des Bundesministeriums für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort (BMDW), des Bundesministeriums für Bildung, Wissenschaft und Forschung (BMBWF) sowie des Bundesministeriums für Klimaschutz, Umwelt, Energie, Mobilität, Innovation und Technologie (BMK) von der austria wirtschaftsservice (aws). Gesucht werden die innovativsten Ideen in den Kategorien DESIGN, SCIENCE, ENGINEERING, ENTREPRENEURSHIP sowie SUSTAINABILITY. Zum ersten Mal gibt es zudem eine eigene Kategorie für IKT- und Digitalisierungsprojekte und einen Vorarlberger Sonderpreis für Energie- und Elektrotrechnik-Projekte.

Grundstein für wissenschaftliche und unternehmerische Karriere

"Um als Innovationsstandort nachhaltig eine wichtige Rolle zu spielen, ist es für Österreich entscheidend, die Chancen der Digitalisierung zu nutzen und unser Know-how weiter auszubauen. Dafür müssen wir das Potenzial von jungen, digital affinen Menschen nutzen. Jugend Innovativ macht dies und stellt nun die Digitalisierung als eigene Kategorie stärker in den Mittelpunkt. Damit legt der Wettbewerb einen wichtigen Grundstein für die berufliche Laufbahn der Jugendlichen und lässt gleichzeitig bereits Innovationen entstehen", sagt Margarete Schramböck, Bundesministerin für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort anlässlich des Wettbewerb-Starts.

"Österreichs Schulen sind wichtige Orte der Wissensvermittlung und des sozialen Austauschs. Wie Jugend Innovativ eindrucksvoll beweist sind die Schulen aber auch Orte der Innovation. Mit Hilfe engagierter Pädagoginnen und Pädagogen stellen die Jugendlichen bei diesem Wettbewerb ihre Kreativität, ihr Talent und Potenzial unter Beweis und schaffen so herausragende Projekte. Das ist ein wichtiger Schritt für die Nachwuchsforschenden und weckt den Innovationsgeist", sagt Heinz Faßmann, Bundesminister für Bildung, Wissenschaft und Forschung.

Klimaschutzministerin Leonore Gewessler ergänzt: "Gerade jetzt brauchen wir die Sichtweisen, den Blick und das Engagement der Jugendlichen, vor allem im Kampf gegen die Klimakrise. Um dieses globale Problem zu lösen, müssen wir die Stimmen der Jugendlichen nicht nur wahrnehmen, sondern auch unterstützen und fördern. Daher unterstützen wir Jugend Innovativ ab sofort mit der Kategorie Sustainability." Damit wird die Sonderkategorie nach 13 Jahren Trägerschaft der Raiffeisen Nachhaltigkeits-Initiative nun zu einer fixen Kategorie des Wettbewerbs.

MINT-Talente fördern

Die Digitalisierung hat sich in allen Bereichen zu einem entscheidenden Faktor entwickelt. Um dieser Entwicklung Rechnung zu tragen, gibt es bei Jugend Innovativ nun erstmals eine eigene Kategorie für IKT-Projekte. Damit werden etwa Ideen zu Software- und Hardware-Technologien aber auch zum Themenbereich Künstliche Intelligenz, Augmented Reality, Cyber-Security, E-Health und angewandte Information eigens prämiert. Jugend Innovativ verstärkt damit die Förderung von jungen Talenten im MINT-Bereich.

Bei dem Vorarlberger Sonderpreis handelt es sich um eine Auszeichnung für regionale Energie- und Elektrotrechnik-Projekte. Der Preis wird zu Ehren des österreichischen Erfinders Friedrich Wilhelm Schindler vergeben. Alle Vorarlberger-Projekte aus dem Bereich Energie-Erzeugung, -Verteilung oder -Wartung und Energiesicherheit sind für den Sonderpreis nominiert.

Digi- oder Eco-Bonus - 45.000 Euro für euren Blick in die Zukunft!

Im Rahmen des 35. Wettbewerbes werden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer zusätzlich zur Bewerbung für einen Projekt-Bonus in Höhe von 300 Euro eingeladen. Der Bonus wurde dabei verdreifacht und steht erstmals nicht nur als Digi-Bonus, sondern zudem als Eco-Bonus zur Verfügung. Prämiert werden damit jene Teams, die ein konzeptionelles Zukunftsszenario zu Digitalisierung oder Nachhaltigkeits-Entwicklung einreichen. Die 50 besten Teams werden bereits im März 2022 mit diesem Bonus unterstützt und erhalten damit die Möglichkeit den Bonus direkt in das laufende Projekt zu investieren.

Attraktive Geldpreise & Auszeichnungen

Anmeldungen zum Wettbewerb sind im neuen Einreichtool ab sofort bis 12. Jänner 2022 möglich. Die Projektberichte sind bis 2. März 2022 zu erstellen und sind die Basis für die Bewertung durch Fach-Jurys. Die Arbeit am Projekt lohnt sich: Für die besten Projekte gibt es Preisgelder im Gesamtwert von rund 40.000 Euro inklusive dem beliebten Publikumspreis in Höhe von 1.000 Euro, der mittels Online-Voting ermittelt werden wird. Mit Boni ergibt dies gesamt mehr als 90.000 Euro für die besten Projekte. Das Bundes-Finale 2022 ist für den 31. Mai - 2. Juni 2022 geplant.

Über Jugend Innovativ

Jugend Innovativ wird im Auftrag des Bundesministeriums für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort (BMDW), des Bundesministeriums für Bildung, Wissenschaft und Forschung (BMBWF) sowie des Bundesministerium für Klimaschutz, Umwelt, Energie, Mobilität, Innovation und Technologie(BMK) und von der austria wirtschaftsservice GmbH (aws) abgewickelt.

Bisher haben bereits über 10.000 Projekt-Teams am Wettbewerb teilgenommen. Der Wettbewerb wird laufend von Workshop-Angeboten sowie Qualifizierungsmaßnahmen (wie Stärkung des Entrepreneurial Spirits, Beratungen zum Innovationsschutz, etc.) für Schülerinnen und Schüler und Lehrerinnen und Lehrer erfolgreich begleitet. Weitere Informationen auf www.jugendinnovativ.at

Kontakt:

Austria Wirtschaftsservice Gesellschaft mbH
Unternehmenskommunikation
Wolfgang Drucker
T 01 501 75-331
E w.drucker@aws.at

Jugend Innovativ
Jana Breyer
T 0150175-514
E j.breyer@aws.at

Presseabteilung BMDW: presseabteilung@bmdw.gv.at