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Schramböck: Chips Act als Chance für Europa Möglichkeit zur Wiedergeburt der europäischen Chipindustrie – österreichische Forderungen von Kommission aufgegriffen  

Die EU-Kommission hat heute, Dienstag, ihren Entwurf zum Chips Act vorgelegt. Im Vorfeld hat Wirtschaftsministerin Margarete Schramböck gemeinsam mit der österreichischen Halbleiterbranche einen umfangreichen Forderungskatalog erstellt und dem zuständigen EU-Kommissar Thierry Breton vorgelegt. Die Ministerin bewertet den ersten Entwurf positiv: "Der Entwurf der EU-Kommission geht in die richtige Richtung. Chips sind die Chance für Europa. Mit dem Paket kann uns die Wiedergeburt der europäischen Chipindustrie gelingen.“

Durch den European Chips Act soll der Marktanteil der Europäischen Union an der weltweiten Produktion bis 2030 auf 20 Prozent von aktuell 10 Prozent verdoppelt werden. "Chips sind das Öl des 21. Jahrhunderts. Ohne Chips, keine Produktion. Ohne Chips, keine Digitalisierung. Um international vorne mitzuspielen und global wettbewerbsfähig zu sein, braucht es diese europäische Kraftanstrengung", so Schramböck.  

In den weiteren Verhandlungen wird sich Wirtschaftsministerin Schramböck für mehr frische EU-Mittel für die Halbleiterindustrie einbringen. "Chips sind von strategischer Bedeutung für Europa. Jede Investition in die Halbleiterindustrie sichert unsere Arbeitsplätze und unseren Wohlstand."

Österreich werde den Vorschlag der EU-Kommission nun genau prüfen und sich mit der österreichischen Halbleiterbranche dazu austauschen. "Österreich ist im Bereich Mikroelektronik einer der wichtigsten Standorte innerhalb der EU. Auf nationaler Ebene wollen wir Österreich zur Chip-Schmiede Europas machen. Daher arbeiten wir an einer umfassenden Standortstrategie."

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