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Grenzüberschreitende Behördenkommunikation - IMI

IMI (Internal Market Information System bzw. Binnenmarktinformationssystem) ist ein Instrument zur Verbesserung der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit zwischen den Behörden der EU- bzw. EWR-Staaten.

IMI ist ein IT-gestütztes Informationsnetz, das nationale, regionale und lokale Behörden über Grenzen hinweg verbindet, damit sie schnell und unkompliziert mit ihren Pendants in anderen EU-Mitgliedstaaten kommunizieren können. Das IMI-Netz wurde von der Europäischen Kommission in enger Zusammenarbeit mit den Mitgliedstaaten entwickelt und 2008 in Betrieb genommen. Zum Einsatz kommt es derzeit unter anderem bei der Zusammenarbeit der Verwaltungsbehörden im Rahmen der Berufsanerkennungsrichtlinie, der Entsenderichtlinie, der Dienstleistungsrichtlinie und der Richtlinie über die Kontrolle des Erwerbs und des Besitzes von Waffen.

In der Eigenschaft als "nationaler IMI-Koordinator" (NIMIC) obliegt dem BMDW die Gesamtkoordination von IMI in Österreich.
Die IMI-Verordnung regelt grundlegende Fragen im Zusammenhang mit IMI. Unter anderem normiert sie das Recht auf Auskunft, das Recht auf Berichtigung und das Recht auf Löschung in Bezug auf die im Wege von IMI ausgetauschten personenbezogenen Daten.

Weiterführende Informationen

Kontakt

EU- Koordination und EU-Binnenmarkt: eu-ko-bm@bmdw.gv.at