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E-Government Benchmark

Der "eGovernment Benchmark" der Europäischen Kommission untersucht seit 2001 jährlich digitale Verwaltungsservices (E-Government) in den 28 EU-Mitgliedsländern sowie in Island, Montenegro, Norwegen, Serbien, der Schweiz und der Türkei.

Als Grundlage für den Vergleich dienen die aus der Digitalen Agenda der Europäischen Union entnommenen Indikatoren Nutzerzentriertheit, Transparenz, grenzüberschreitende Mobilität und technologische Schlüsselelemente für eine Online-Serviceabwicklung.

Diese vier zentralen Indikatoren werden jährlich rollierend anhand von einzelnen Lebenslagen für Bürgerinnen und Bürger sowie Unternehmen untersucht, die eine Interaktion mit öffentlichen Stellen notwendig machen.

Österreich belegt im eGovernment-Benchmark 2018 den sechsten Platz von 34 untersuchten Ländern. Heimische E-Government-Lösungen wie FinanzOnline oder Justiz 3.0 werden als Best Practices für ganz Europa genannt. Vor Österreich liegen im Benchmark-Gesamtranking Malta, Dänemark, Schweden, Estland und Norwegen.

Weiterführende Informationen

Kontakt

Digitalisierung und E-Government: digitalisierung@bmdw.gv.at