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E-Government Monitor

Seit 2010 untersucht der "eGovernment MONITOR", eine Studie der Initiative D21 und ipima, jährlich die aktuelle E-Government-Situation in Deutschland, Österreich, der Schweiz und anderen Vergleichsländern. Zentrale Untersuchungsgegenstände sind: Bekanntheit, (mobile) Nutzung, Nutzungsbarrieren, Zufriedenheit sowie die Identifikation im Zusammenhang mit digitalen Behördengängen. Ebenso evaluiert die Studie verschiedene E-Government-Möglichkeiten und die Einstellung der Bürgerinnen und Bürger.

Der am 16.10.2019 in Berlin vorgestellte eGovernment Monitor 2019, der Österreich mit den Partnerländern Deutschland und Schweiz vergleicht, stellt dem heimischen E-Government ein sehr gutes Zeugnis aus. In dem Bericht zum Zustand des E-Government in Österreich, Deutschland und der Schweiz, schneidet Österreich trotz leicht rückläufiger Nutzungszahlen bei der Bewertung seiner E-Government-Angebote hervorragend ab. Vor allem dem spürbaren Trend von der Informationssuche hin zu echten Transaktionen trägt die österreichische Lösung mit Plattform und App am besten Rechnung. Auch die Akzeptanz von neuen Prinzipien des modernen E-Government, wie die Verwendung von elektronischen Identitäten, oder die Akzeptanz der einmaligen Übermittlung von Daten an staatliche Stellen und deren weitere zentrale Nutzung durch Behörden (Once-Only-Prinzip), ist in Österreich und der Schweiz deutlich ausgeprägter als in Deutschland.

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Kontakt

Digitalisierung und E-Government: digitalisierung@bmdw.gv.at