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25% der Startups

Der Austrian Startup Monitor 2020 zeigt, dass unsere Startups einen aktiven Beitrag zur Lösung zentraler Herausforderungen leisten: 25 Prozent von ihnen haben 2020 an der Entwicklung von Lösungen für die COVID-19-Krise gearbeitet.

25 Prozent der Startups

Österreichs Startups leisten einen aktiven Beitrag zur Lösung zentraler gesellschaftlicher Herausforderungen

25 Prozent der österreichischen Startups haben im vergangenen Jahr aktiv an der Entwicklung von Lösungen für die COVID-19-Krise gearbeitet. Weitere 7 Prozent planen, in der Zukunft konkrete Lösungsideen umzusetzen.

Während im Vergleich mit 2019 der Anteil derjenigen Startups, die die Geschäftslage als (sehr) schlecht bewerten, leicht zugenommen hat (2019: 8 Prozent 2020: 13 Prozent), beurteilen nach wie vor mehr Startups (trotz Corona-Krise) die aktuelle Lage als gut oder sehr gut (2020: 46 Prozent).

Ein Großteil der Startups wünscht sich in Zukunft Unterstützung, die spezifischer auf die Bedürfnisse von Startups eingeht. Hierbei stehen besonders Anreize für mehr Risikokapital (46 Prozent), niedrigere Lohnnebenkosten (42 Prozent) und bessere Möglichkeiten zur Beteiligung von Mitarbeiter/-innen (28 Prozent) im Fokus.

Austrian Startup Monitor 2020

Diese positiven Aspekte sind ebenso wie eine Fülle an weiterführenden Informationen zur Startup-Landschaft in Österreich dem Austrian Startup Monitor 2020 (ASM 2020) zu entnehmen: 2020 wurde die Startup-Landschaft in Österreich – wie viele andere Bereiche auch – von der COVID-19-Pandemie erfasst. Trotz oder gerade wegen der aktuell schwierigen Situation wurde der dritte Report zur gegenwärtigen Lage, Entwicklungsdynamik und zu den Perspektiven des österreichischen Startup-Sektors erstellt. Selbst widrige Umstände haben knapp 600 Teilnehmer/-innen nicht daran gehindert, an der im Herbst 2020 durchgeführten Online-Befragung mitzumachen. Damit gibt es erneut eine sehr gute empirische Grundlage für den vorliegenden Bericht.

Ein besonderer Schwerpunkt waren naturgemäß die Fragen darüber, wie die COVID-19-Pandemie den Startup-Sektor beeinflusst, welche Unternehmenstypen besonders betroffen sind und wie junge, innovationsorientierte Unternehmen darauf reagieren. Dabei zeigt sich, dass viele Startups proaktiv Lösungen zur Bewältigung der COVID-19-Pandemie entwickelt haben und auf Basis der aktuellen Entwicklungen gänzlich neue Wege gegangen sind. Nicht nur im Zuge der aktuellen Krise leisten sie einen Beitrag zur Lösung zentraler gesellschaftlicher Herausforderungen.

Ein weiterer Schwerpunkt des ASM 2020 ist daher eine erstmalig vertiefte Untersuchung über den Umfang der Beiträge von Startups zu einer nachhaltigen Entwicklung und ökologischen Transformation der Wirtschaft. Darüber hinaus wurden aktuelle Informationen zur Demographie der Gründungsteams, zu Geschäftsmodellen, zu Internationalisierungsstrategien sowie zu Umsätzen und Finanzierung erhoben und im Zeitverlauf analysiert.

Weiterführende Informationen

Erstellt am 29. Mai 2021