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16 Kontrollpunkte

Am 29. September wurde vom Bundesamt für Eich und Vermessungswesen (BEV) der 16. Kontrollpunkt für Smartphones in Österreich eröffnet. Nun kann man die Ortungsgenauigkeit seines Mobilgeräts auch in Oberwart im Burgenland messen.

Kontrollpunkt

Mobile Navigationsgeräte und Smartphones reichen heutzutage aus, um von A nach B zu kommen. Diese Geräte sind aber nicht immer sehr genau. In Oberwart kann seit dieser Woche jeder selbst bei einem Kontrollpunkt die Ortungsgenauigkeit seines Mobilgeräts messen. Das Bundesamt für Eich- und Vermessungswesen (BEV) liefert in Österreich hochgenaue Positionierungsdaten. Um den Vergleich mit alltäglichen Navigationsgeräten wie Smartphones zu ermöglichen, hat das BEV in Kooperation mit Städten und Gemeinden bisher 15 sogenannte "Kontrollpunkte" in ganz Österreich errichtet. In Oberwart wurde diese Woche der erste Kontrollpunkt des Burgenlandes eröffnet.

Wie funktioniert die zentimetergenaue Positionsbestimmung?

Das BEV betreibt den Satellitenpositionierungsdienst APOS (Austrian Positioning Service), der zusammen mit den zahlreichen genau bestimmten insgesamt rund 60.000 Vermessungspunkten in ganz Österreich die Grundlage für die Grundstücks- und Ingenieurvermessung bildet. So werden bei APOS neben der Nutzung einer wesentlich größeren Anzahl an Satelliten als beim herkömmlichen GPS-System auch Bodenstationen des BEV in die Messung miteinbezogen. Dadurch kann die Position auf den Zentimeter genau bestimmt werden. Auch der Kontrollpunkt in Oberwart ist ein solcher Vermessungspunkt.

Einfach und schnell überprüfen

Mit dem Smartphone wird der QR-Code auf der Platte des Steines eingescannt. Dadurch öffnet sich automatisch eine Karte. Wenn dann das Handy genau über die gekennzeichnete Metallplatte gehalten wird, ist der Unterschied zwischen tatsächlicher Position und angezeigter Position des Smartphones ersichtlich.

Weiterführende Informationen

Erstellt am 2. Oktober 2021