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Zahl der Woche: 1.250 Projekte

1.250 Forschungsprojekte führten die 17 Institute im Forschungsverband ACR - Austrian Cooperative Research im Jahr 2020 durch, speziell für und zusammen mit KMU, um Innovationen zu ermöglichen und konkrete Ideen zum Leben zu erwecken.

Chip wird mit Pinzette in ein Kabel eingesetzt

Im Jahr 2020 wickelten die ACR-Institute 1.250 FEI-Projekte ab. Dazu zählen kooperative Forschungsprojekte mit Universitäten und Fachhochschulen genauso wie Innovationsprojekte mit Unternehmen oder die Beteiligung an internationalen Forschungskonsortien. Insgesamt betreuten die Expertinnen und Experten im ACR-Netzwerk 9.200 Kunden, 75 Prozent davon KMU.

Unterstützung von KMU durch die ACR

Die ACR hat es sich zur Aufgabe gemacht, vor allem KMU bei ihren Innovationsaktivitäten zu unterstützen und sie im gesamten Innovationsprozess zu begleiten. Sie fungieren als ausgelagerte Forschungsabteilungen, die die Unternehmen bei Bedarf in Anspruch nehmen können. Dabei wird das Forschungsnetzwerk vom Bundesministerium für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort mit einer Förderung in der Höhe von rund 4 Millionen Euro pro Jahr unterstützt. Die Fördermittel werden in erster Linie für den Auf- und Ausbau von FEI-Personal, moderne Infrastruktur und Digitalisierung eingesetzt. Das langfristige Ziel ist es, KMU mit der bestmöglichen Infrastruktur und Expertise bei der Entwicklung und Einführung marktfähiger Produkte und Dienstleistungen zu unterstützen.

Bei einem Besuch des ACR-Instituts OFI betonte Bundesministerin Margarete Schramböck, dass Österreich nur durch Forschung und Innovation auf den internationalen Märkten bestehen und Wirtschaftswachstum und Wohlstand sichern könne. Die ACR kompensiert mit ihren bedarfsorientierten und marktnahen Leistungen fehlende Ressourcen für eigene Forschung & Entwicklung in kleineren Unternehmen und leistet damit einen wichtigen Beitrag, die Wettbewerbsfähigkeit der österreichischen KMU zu stärken.

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