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Entwicklungszusammenarbeit (EZA)

Eine nachhaltige wirtschaftliche Entwicklung ist der Grundstein für Wachstum und Wohlstand für alle und damit die wirksamste Armutsbekämpfung. Das BMDW setzt sich für eine Verbesserung der Rahmenbedingungen für das privatwirtschaftliche Engagement in den Partnerländern und die Förderung eines verbesserten Informationsaustausches sowie die intensivere Kooperation zwischen Entwicklungszusammenarbeit und Österreichs Wirtschaft ein.

Grundlage der EZA in Österreich ist das Entwicklungszusammenarbeitsgesetz.

Das "Dreijahresprogramm der österreichischen Entwicklungspolitik" determiniert die Verwendung öffentlicher Gelder für die Entwicklungszusammenarbeit.

Die Außenwirtschaftsstrategie vom Dezember 2018 definiert als Ziel den Dialog zwischen Wirtschaft und Entwicklung auszubauen, um Kompetenzen zu bündeln und mit konkreten thematischen und regionalen Schwerpunktsetzungen die Erfolgschancen österreichischer Unternehmen am Zukunftsmarkt Nachhaltigkeit zu steigern.

Im BMDW koordiniert die Abteilung "OECD, Nachhaltigkeit" die Angelegenheiten der EZA und arbeitet an der Erstellung des "Dreijahresprogrammes der österreichischen Entwicklungspolitik" mit.

Für Angelegenheiten der Entwicklungszusammenarbeit sowie die Koordination der internationalen Entwicklungspolitik in Österreich ist das BMEIA federführend zuständig.

Weiterführende Informationen

Entwicklungszusammenarbeitsgesetz (PDF, 277kB)

Dreijahresprogramm der österreichischen Entwicklungspolitik 2019-2021 (Quelle: BMEIA - nicht barrierefrei) (PDF, 7MB)

Außenwirtschaftsstrategie vom Dezember 2018 (PDF, 714kB)

Kontakt

OECD, Nachhaltigkeit: international@bmdw.gv.at