Der Gebrauch von Cookies erlaubt uns Ihre Erfahrungen auf dieser Website zu optimieren. Wir verwenden Cookies zu Statistikzwecken und zur Qualitätssicherung. Durch Fortfahren auf unserer Website stimmen Sie dieser Verwendung zu.

Symbolübersicht und Formularaufbau

Folgende Buttons finden Sie in der rechten Spalte der Maske ANTRAGS - Übersicht:

  • i Detailinformationen zum Antrag
  • S Ansicht der elektronisch signierten Einfuhrgenehmigung
  • R Rückgabe der abgelaufenen Genehmigungen und der nicht mehr benötigten Restmenge vor Ablauf der elektronischen Genehmigung
  • M Mengenübersicht: (bisher von der Zollstelle abgeschriebene Mengen und noch verfügbare Menge)
  • s Download der elektronisch signierten Einfuhrgenehmigung

Antragsberechtigt ist der Einführer, der in der Europäischen Gemeinschaft ansässig ist. Einführer ist, wer Waren in die Gemeinschaft verbringt oder verbringen läßt. Wer lediglich als Spediteur oder Frachtführer oder in einer ähnlichen Stellung beim Verbringen der Ware tätig wird, ist nicht Einführer und nur in Verbindung mit einer Vollmacht des Einführers antragsberechtigt.

Formularaufbau – Informationen zu den einzelnen Punkten des elektronischen Antrages:

  • UID Nummer: Geben Sie Ihre UID-Nummer an. Als Spediteur geben Sie die UID-Nummer ihres Antragstellers ein, von dem Sie dazu bevollmächtigt wurden. Jedem Unternehmer, der sich am EU-Binnenmarkt als Lieferer oder als Lieferungsempfänger beteiligt, ist eine Umsatzsteuer-Identifikationsnummer (UID Nummer) zugeordnet.
  • Anmelder ist in der Regel der Antragsteller selbst oder der beauftragte Spediteur.
  • Ordernummer/Auftrags- oder Rechnungsnummer ist Ihre firmeneigene Evidenz des Geschäftsfalles.
  • Nummer der Exportlizenz und Ausstellungsdatum: Geben Sie die Nummer der Exportlizenz an, ebenso deren Datum der Ausstellung und die Menge an, für die die Exportlizenz ausgestellt wurde.
  • Die Warenkategorie finden Sie auf der Exportlizenz, den KN-Code der Waren/Warennummer können Sie der Erläuterungen des BMDW entnehmen.
  • Ursprungsland ist jenes Land, in dem die Ware hinsichtlich ihrer Eigentümlichkeit oder ihres Wertes die letzte Be- oder Verarbeitung erfahren hat.
  • Herkunftsland ist jenes Land, von dem aus die Waren in die Europäische Gemeinschaft versendet werden.
  • Handelsland ist jenes Land, in dem der Verkäufer (Rechnungsleger und Empfänger der Zahlung) ansässig ist.
  • Es kann maximal jene Menge zur Einfuhr beantragt werden, auf die die Exportlizenz lautet.
  • Die beantragte Einfuhrmenge ist in der Maßeinheit der Kategorie laut Exportlizenz anzugeben.

Kontakt

Abteilung "Außenwirtschaftskontrollen": aussenwirtschaftskontrollen@bmdw.gv.at