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EU-Marktzugangsstrategie

Die europäischen Exporteure sehen sich heute nicht nur den nach wie vor bestehenden teilweise hohen Importzöllen oder auch Mengenbeschränkungen gegenüber, sondern auch zusätzlichen diskriminierenden nicht-tarifären Regelungen.

Als Teil der handelspolitischen Global Europe Strategie wurde im Jahr 2007 die Europäische Marktzugangsstrategie insofern gestärkt, als die sogenannte Marktzutrittspartnerschaft lanciert wurde. Die Europäische Kommission, die Mitgliedstaaten der Europäischen Union und die Wirtschaftsbeteiligten identifizieren im Rahmen dieser Partnerschaft auf den wichtigsten Exportmärkten bestehende oder drohende Handelshemmnisse, versuchen aber auch Lösungen für diese Probleme – unter Ausschöpfung bi- und multilateraler Foren, zum Beispiel in Handelsverhandlungen oder im Rahmen der WTO – zu finden. Diese Zusammenarbeit erfolgt im Rahmen von Market Access Teams (MATs) vor Ort, in Arbeitsgruppen zu bestimmten Themen sowie in Diskussion der Kommission mit Mitgliedstaaten und der Europäischen Wirtschaftsverbände im Rahmen des Market Access Advisory Committees (MAAC).

Um den europäischen Unternehmen bei der Ausfuhr in Nicht-EU-Länder beste Hilfestellung zu geben, hat die Generaldirektion Handel die kostenlose interaktive Marktzugangsdatenbank (MADB) eingerichtet.

Der Zugang zur MADB erfolgt über die Web-Adresse: http://madb.europa.eu.

Diese Webseite enthält vielfältige Informationen über Handelshemmnisse, Einfuhrverfahren in Nicht-EU-Länder, Zollsätze, Statistiken sowie viele weiterführende Links der Europäischen Kommission.

Kontakt

Multilaterale und EU-Handelspolitik: handelspolitik@bmdw.gv.at