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OECD-Arbeitsgruppe Unternehmerische Verantwortung

Aufgabe der OECD-Arbeitsgruppe für Unternehmerische Verantwortung ist das Vorantreiben der Anwendung der OECD-Leitsätze für multinationale Unternehmen.

​Die OECD-Leitsätze für multinationale Unternehmen sind das umfassendste internationale Instrument für unternehmerische Verantwortung, das alle Schlüsselbereiche der Unternehmerischen Verantwortung umfasst. Die Arbeitsgruppe behandelt auch die Angelegenheiten der Regelungen betreffend Sorgfaltsprüfung in verantwortungsvollen Lieferketten. Die Arbeitsgruppe unterstützt das Netzwerk der Nationalen Kontaktpunkte der OECD-Leitsätze, die Zugang zu einem außergerichtlichen Streitbeilegungssystem bieten.

In der Arbeitsgruppe sind 50 Länder vertreten, neben den 38 OECD-Mitgliedsstaaten sind dies Argentinien, Brasilien, Ägypten, Marokko, Tunesien, Peru, Rumänien, Jordanien, Ukraine, Uruguay und Kasachstan und die Europäische Union. Die Arbeitsgruppe arbeitet eng mit Stakeholdern aus der Wirtschaft, Arbeitnehmerorganisationen und der Zivilgesellschaft zusammen.

Vorsitzende ist seit 1. Jänner 2019 Prof. Christine Kaufmann.

EU-Leitlinien für Sorgfaltspflicht zur Zwangsarbeit in Lieferketten

Die Europäische Kommission und der Europäische Auswärtige Dienst (EAD) haben am 13. Juli 2021 Leitlinien für die Sorgfaltspflichten veröffentlicht, die EU-Unternehmen dabei helfen sollen, im Einklang mit internationalen Standards, dem Risiko der Zwangsarbeit im Rahmen ihrer Tätigkeiten und Lieferketten zu begegnen. Die Leitlinien enthalten konkrete und praktische Ratschläge zur Ermittlung, Verhütung, Minderung und Bewältigung des Risikos von Zwangsarbeit, wodurch die Fähigkeit der Unternehmen verbessert wird Zwangsarbeit aus ihren Wertschöpfungsketten zu beseitigen.

Neue EU-Leitlinien helfen Unternehmen, Zwangsarbeit zu bekämpfen (europa.eu) zu finden auf der Homepage der EK.

OECD Leitsätze für multinationale Unternehmen / Standards unternehmerischer Verantwortung

Neues 2-Minuten-Bekanntmachungsvideo des OECD-Sekretariates zum Ansehen und Weiterverwenden in englischer, französischer und spanischer Sprache! 

Jubiläum 10 Jahre-Update der OECD-Leitsätze für multinationale Unternehmen

Seit 1979 sind die OECD-Leitsätze für multinationale Unternehmen das Rezept für verantwortungsvolles unternehmerisches Handeln, die Menschen, Planeten und Gesellschaft ins Zentrum der Geschäftstätigkeit von Unternehmen stellt.

Zehn Jahre nach dem letzten Update der OECD-Leitsätze für multinationale Unternehmen wird das erste intergouvernmentale Übereinkommen, das Menschenrechte und risikobasierte Sorgfaltspflichten in den Vordergrund verantwortungsvoller Lieferketten brachte, gewürdigt.

Das OECD Globale Forum diskutierte vom 15.-17. Juni 2021 verantwortungsvolles unternehmerisches Handeln als das neue Normal für eine nachhaltige Zukunft. Haben wir dafür die richtigen Standards und Instrumente? Der neue Generalsekretär der OECD Mathias Cormann eröffnete das Globale Forum.

Näheres zur Veranstaltung - Agenda - finden Sie auf dieser OECD-Seite!

OECD Global Forum on Responsible Business Conduct 2021 (GFRBC), 15.-17. Juni 2021

Das 9. OECD Globale Forum für unternehmerische Verantwortung wurde von OECD-Generalsekretär Mathias Cormann eröffnet. Er betonte die Bedeutung des Forums, es spiegle die Stärke des gemeinsamen Engagements für Demokratie, Menschenrechte, Rechtsstaatlichkeit und vor allem für die Förderung verantwortungsbewusster Unternehmen wider.

Verantwortungsvolles Geschäftsgebaren – zusammen mit den Arbeiten der OECD in den Bereichen Investitionen und Handel, Steuern, Wettbewerb, Corporate Governance und Korruptionsbekämpfung – ist ein wesentliches Instrument zur Förderung fairer globaler Wettbewerbsbedingungen. Sie ist auch wesentlich für die Gewährleistung einer internationalen Ordnung, die nachhaltiges Wachstum, Wohlstand und allgemeines Wohlergehen maximieren kann, so Cormann.

Die Diskussionen auf dem Forum untersuchten, welches Geschäftsverhalten wir heute brauchen, um die Herausforderungen von morgen zu lösen, und ob wir die richtigen Standards und Werkzeuge haben, um Responsible Business Conduct (RBC, unternehmerische Verantwortung) in einer vernetzten Welt zur neuen Normalität zu machen. Vor allem untersuchte das Forum, wie politische Entscheidungsträger, Wirtschaftsführer, Aktivisten und Bürger verantwortungsvolles unternehmerisches Denken in Politik, Handeln und Eigenverantwortung integrieren können, um Abhilfe für die betroffenen Menschen zu schaffen, die Ziele für nachhaltige Entwicklung zu erreichen und den Klimawandel zu bekämpfen.

Das GFRBC diskutierte, was verantwortungsvolles unternehmerisches Handeln für den "race to zero", d.h. den Wettlauf, den Ausstoß klimaschädlicher Treibhausgase bis 2050 auf Netto-Null zu senken, bedeuten wird, unter Beteiligung von Inger Andersen, Exekutivdirektor, UNEP und James Grabert, Direktor, Mitigation Division, UNFCCC, sowie Roger Cox, der im Namen von Umweltorganisationen jüngst eine wegweisende Entscheidung des Gerichts in Den Haag erreichte. Es diskutierten weiters Halla Tómasdóttir, CEO, B-Team, Louise Mabulo, Gründerin, The Cocoa Project, Dante Pesce, Vorsitzender, UN-Arbeitsgruppe für Wirtschaft und Menschenrechte und Prof. Olivier De Schutter, UN-Sonderberichterstatter für extreme Armut und Menschenrechte.

Vor 45 Jahren führten die OECD-Leitsätze für multinationale Unternehmen verantwortungsvolles Geschäftsgebaren ein, um Mensch, Umwelt und Gesellschaft in den Mittelpunkt der Geschäftstätigkeit zu stellen. Die heutige volatile und komplexe globale Geschäftslandschaft, die von einem sich verschlimmernden Klimawandel überschattet wird, zeigt, laut Cormann, eine erneute Dringlichkeit, RBC zur neuen Normalität für eine nachhaltige Zukunft zu machen.

Das Ziel ist, verantwortungsvolles Geschäftsgebaren zur neuen Normalität zu machen.

  • für eine inklusive und belastbare Erholung
  • für einen gerechten Klimaübergang
  • für gemeinsame Standards in einer vernetzten Welt.

 In den Diskussionen wurde geprüft, ob über die geeigneten Standards und Instrumente verfügt werde, um verantwortungsvolles Geschäftsgebaren zur "neuen Normalität" für eine nachhaltige Post-COVID-Zukunft zu machen.

Der Welthandel hat das Wirtschaftswachstum beschleunigt und Millionen von Menschen in Industrie- und Entwicklungsländern ein besseres Leben ermöglicht. Offene Märkte, Wettbewerb und wachsende Wirtschaftsbeziehungen zwischen den Ländern haben den Fortschritt unterstützt. Aber es sei auch anzuerkennen, dass die Vorteile des Welthandels und der Investitionen ungleich verteilt sind und Umweltkosten entstehen.

In den letzten 30 Jahren haben globale Lieferketten den internationalen Handel und die Entwicklung neu definiert. Fast 80 Prozent des Welthandels sind heute mit den Produktionsnetzwerken multinationaler Konzerne verbunden, die nicht nur wirtschaftliche Aktivitäten, sondern auch Technologien verbreiten.

Die COVID-19-Krise entwickelt sich weltweit weiter und trifft Volkswirtschaften und Arbeitsmärkte. Business-as-usual wurde auf den Kopf gestellt und die Krise hat schwerwiegende Auswirkungen auf die Schwächsten.

Schon vor Ausbruch der Pandemie waren Arbeiter in globalen Lieferketten einem erheblichen Druck ausgesetzt. Vor allem Frauen waren mit Verwundbarkeiten konfrontiert, die durch die Pandemie verschärft wurden. Fast jede dritte Textilarbeiterin wird Berichten zufolge an ihrem Arbeitsplatz sexuell belästigt.

Die volatile und komplexe globale Geschäftslandschaft von heute, die durch den sich verschlechternden Klimawandel überschattet wird, zeigt eine erneute Dringlichkeit, Standards für verantwortungsvolles Geschäftsverhalten in den Unternehmensbetrieb zu implementieren und Chancenungleichheiten bei der Art und Weise, wie gehandelt, investiert wird und Geschäfte im In- und Ausland getätigt werden, anzugehen.

Die OECD werde sich wie bisher dieser Herausforderung stellen. Seit 40 Jahren bilden die OECD-Leitsätze für multinationale Unternehmen und Leitlinien zur Sorgfaltspflicht ein globales Regelwerk für verantwortungsvolles Geschäftsgebaren.

Heute werden die OECD-Standards für verantwortungsvolles Geschäftsgebaren von Ländern auf der ganzen Welt eingehalten und machen die Hälfte des Gesamtwerts der weltweit produzierten Waren und Dienstleistungen und 85 Prozent der ausländischen Direktinvestitionen aus. Die Sorgfaltspflichtstandards der OECD wurden in Zusammenarbeit mit mehr als 170.000 Unternehmen sowie Gewerkschaften und zivilgesellschaftlichen Organisationen entwickelt.

Die OECD-Leitsätze beinhalten auch einen einzigartigen Beschwerdemechanismus, der von den Nationalen Kontaktstellen bearbeitet wird, die den Dialog und Lösungen erleichtern, wenn Unternehmen, die in oder von ihrem Land aus tätig sind, kein verantwortungsvolles Geschäftsverhalten umsetzen.

Die Standards für verantwortungsvolles unternehmerisches Handeln können einen wichtigen Beitrag zur Erreichung von Umweltzielen leisten, insbesondere im Hinblick auf den Klimawandel. Daher sollen Unternehmen weiterhin bei der Umsetzung dieser Standards, unter anderem durch die Entwicklung praktischer Instrumente zur Due Diligence, unterstützt werden, um speziell dem Klimawandel zu begegnen.

Die OECD-Standards für verantwortungsvolles Geschäftsgebaren machen einen spürbaren Unterschied, da sie regelmäßig in nationales und regionales Recht integriert werden. Beispiele sind: die EU-Verordnung über Konfliktmineralien und das französische Gesetz zur Wachsamkeit.

Die OECD arbeitet auch mit der Europäischen Kommission zusammen, um ein allgemeines Sorgfaltspflichtgesetz für europäische Unternehmen einzuführen.

Obwohl diese Errungenschaften erreicht wurden, muss noch mehr getan werden. Es besteht ein wachsender Konsens darüber, dass eine intelligentere Mischung aus Regulierung und marktbasierten Anreizen erforderlich ist, um weitere Fortschritte bei verantwortungsvollem Geschäftsgebaren zu erzielen. Dies bedeutet die Schaffung und Durchsetzung kohärenter politischer Rahmenbedingungen und die Koordinierung der Bemühungen bei der Umsetzung verschiedener internationaler Standards für verantwortungsvolles Geschäftsgebaren.

Auf diesem Weg stellt das Globale Forum für verantwortungsvolles Geschäftsgebaren den entscheidenden Kanal dar, durch den unterschiedliche Perspektiven die Möglichkeit haben, während des Entscheidungsprozesses gehört zu werden und verantwortungsvolles Geschäftsgebaren zur neuen Normalität für eine nachhaltige Zukunft zu machen.

Unter Einbezug der Perspektiven aller Interessengruppen führt die OECD auch eine Bestandsaufnahme der OECD-Leitsätze durch – die erste seit zehn Jahren, dem letzten Update de OECD Leitsätze im Jahr 2011 –, um sicherzustellen, dass die globalen Standards für verantwortungsvolles Geschäftsgebaren auch in der Zeit nach der COVID-19-Pandemie ihren Zweck erfüllen und die OECD-Leitsätze Regierungen und Unternehmen weiterhin den am besten geeigneten Rahmen für die Bewältigung der sich ständig ändernden globalen Herausforderungen bieten.

Anlässlich des Forums wurde die öffentliche Konsultation – bis 14. September 2021, 18.00 Uhr – gestartet, um die Ansichten der Interessenträger zu den Errungenschaften, Herausforderungen und Möglichkeiten für verantwortungsvolles Geschäftsgebaren zu erfahren:

LINK zur öffentlichen Konsultation:

The public consultation for the stocktaking exercise on the OECD Guidelines for Multinational Enterprises is now OPEN. The deadline for submissions is Tuesday, 14 September 2021, 18:00 (CET) and input can be shared in English, French and Spanish : English webpage; French webpage and Spanish webpage

On the website you will find information about the public consultation, the link to the Stocktaking report, as well as an online survey.

Hier können Sie die Sessions des Globalen Forums nachschauen.

OECD-Forum zur Sorgfaltsprüfung im Bekleidungs- und Schuhsektor vom 1.- 4. Februar 2021

Im Lichte der verheerenden Auswirkungen auf den Sektor und der Aussicht, dass eine Erholung des Sektors von den Einbußen 2020 erst für 2024 erwartet wird, beschäftigte sich das Forum und die zahlreichen Side Events mit der Frage, wie der Sektor unter Berücksichtigung von unternehmerischer Verantwortung und damit insgesamt nachhaltiger wieder aufgebaut werden könne.

Die weit vertretene Meinung war, dass das bisherige Geschäftsmodell im Sektor, vor allem die Einkaufspraktiken, dafür geändert werden müssen. Weg von Geschäftsmodellen, die ausschließlich auf kurzfristige finanzielle Gewinne und geringe Preise für Produzenten/Arbeitnehmer/innen am unteren Ende der Lieferketten ausgerichtet sind, auf langfristigere Beziehungen und nachhaltigere Geschäftsbeziehungen.

Sozialer Dialog für gemeinsame Maßnahmen für einen Neubeginn sei zentral, ebenso wie die Forcierung von Transparenz und Verantwortung.

Viele Stakeholder, inklusive Wirtschaftsvertreter, forderten einheitliche verpflichtende Regelungen für Wettbewerbsgleichheit, ein Level Playing Field und klare Regeln für den Sektor. Dabei wurde auf die Bedeutung der öffentlichen Beschaffung in diesem Zusammenhang mehrfach verwiesen und die Einhaltung der Standards unternehmerischer Verantwortung, wie Menschenrechte, Umwelt- und Sozialstandards in diesem Bereich als wesentlich betrachtet. Die Vertreter/innen der EK sprachen die geplante EU-Initiative für Nachhaltige Unternehmensführung mit den geplanten verpflichtenden Sorgfaltsregelungen auf EU-Ebene an. Diese sei im Lichte der Stakeholderinputs in Ausarbeitung. Sie wurde als möglicher neuer weltweiter Standard im Bereich unternehmerischer Verantwortung diskutiert.

Zum Nachschauen auf der OECD-Seite: Guidelines for MNEs - Organisation for Economic Co-operation and Development (oecd.org)

OECD Global Forum on Responsible Business Conduct 2020 (GFRBC), 19. Mai und 17. Juni 2020

Das jährliche "OECD Global Forum on Responsible Business Conduct" wurde 2020 zum ersten Mal ausschließlich virtuell am 19. Mai abgehalten. Ein zweiter Termin folgt am 17. Juni 2020. Beim GFRBC findet ein Austausch zwischen Regierungen und Stakeholdern wie Wirtschaftsvertreterinnen und -vertretern, Arbeitnehmerinnenseite und Arbeitsnehmerseite, Zivilgesellschaft und Wissenschaft über Themen der unternehmerischen Verantwortung statt. Am 19. Mai stand das Thema COVID-19 und unternehmerische Verantwortung im Zentrum. Unter anderem mit der Frage, wie Regierungen und Unternehmen RBC-Prinzipien nutzen können, um resiliente Lieferketten aufzubauen.  Der zweite Teil am 17. Juni wird sich dem Zugang zu Abhilfe widmen.

GFRBC – "COVID-19 und unternehmerische Verantwortung" – erster Teil – am 19. Mai 2020

Über 2.500 Stakeholder aus Wirtschaft, Verwaltung, Internationalen Organisationen, Wissenschaft, Gewerkschaften und der Zivilgesellschaft diskutierten beim diesjährigen Globalen Forum der OECD für unternehmerische Verantwortung (GFRBC) über die ethischen und wirtschaftlichen Gebote aus der Covid-19-Krise und neue legistische, wirtschaftliche und politische Antworten. Einigkeit herrschte über die Bedeutung verantwortungsvollen Unternehmertums und entsprechender internationaler Instrumente, wie den OECD-Leitsätzen für multinationale Unternehmen, zur Bewältigung der Krise und für eine resilientere Wirtschaft. Dafür sollten internationale RBC-Standards in die Wiederaufbaumaßnahmen integriert sowie legislative Initiativen vorbereitet werden.

Die Corona-Krise zeigte starke Verletzlichkeiten in der Wirtschaft und in den globalen Lieferketten im Zusammenhang mit Arbeitsbedingungen und Notfallsvorkehrungen. Diskutiert wurde daher im Forum auch die Rolle, die unternehmerische Verantwortung bei der Verbesserung der Widerstandskraft von Lieferketten einnehmen kann. Ebenso besprochen wurde, wie globale Antworten – u.a. internationaler Handel – zur Erreichung breiterer politischer Ziele, wie den Nachhaltigen Entwicklungszielen, dem Pariser Klimaabkommen und dem EU-Green Deal aussehen können.

Die Teilnehmenden hofften auf eine Erholung von der Krise, in der Menschenrechte, der Schutz gefährdeter Arbeiterinnen und Arbeiter sowie von Frauen und der Kampf gegen den Klimawandel prioritär sein würde.

GFBR - Access to Remedy - zweiter Teil - am 20. Juni 2020

Am 17. Juni 2020 fand der zweite Teil des jährlichen OECD Global Forum on Responsible Business Conduct (GFRBC) statt, welches aufgrund der COVID-19 Krise komplett online abgehalten wurde. Hauptthema war Access to Remedy (Zugang zu Abhilfe) sowie das 20-jährige Jubiläum des Bestehens der Nationalen Kontaktpunkte als integrierten Dialog- und Streitbeilegungs-Mechanismus der OECD Leitsätze für multinationale Unternehmen. Alle weiteren Dokumente und Informationen sind unter https://mneguidelines.oecd.org/global-forum/ abrufbar.

Weiterführende Informationen

Kontakt

Abteilung OECD, Nachhaltigkeit: oecd@bmdw.gv.at