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Unternehmerische Verantwortung und die SDGs

Im respACT CEO-Talk, an dem Dr. Beatrix Matousek-Horak für das BMDW teilnahm, diskutierten Vertreter aus Wirtschaft und Wissenschaft, welchen Beitrag Korruptionsbekämpfung zur Erreichung der SDGs leisten kann.

 v.l.n.r : Stefanie Holling (UNODC), Beatrix Matousek-Horak (BMDW), Peter Giffinger (respACT Präsident & CEO Austria bei Saint-Gobain), Bettina Knötzl (Präsidentin des Beirats von Transparency International Austrian Chapter), Daniela Knieling (respACT-Geschäftsführerin) und Stephan Strzyzowski (die Wirtschaft)
v.l.n.r : Stefanie Holling (UNODC), Beatrix Matousek-Horak (BMDW), Peter Giffinger (respACT Präsident & CEO Austria bei Saint-Gobain), Bettina Knötzl (Präsidentin des Beirats von Transparency International Austrian Chapter), Daniela Knieling (respACT-Geschäftsführerin) und Stephan Strzyzowski (die Wirtschaft); Foto: Andi Bruckner

Wie tragen Anti-Korruptionsmaßnahmen zur Erreichung der Agenda 2030 und der SDGs bei? Diese Frage diskutierten im Rahmen des respACT CEO-Talks am 20. November 2019 Vertreter und Vertreterinnen aus Wirtschaft und Rechtswissenschaft. Für das BMDW nahm am Diskussionspanel Dr. Beatrix Matousek-Horak, Leiterin der Abteilung Außenwirtschaftsrecht und Legistik, teil. Korruption verursacht verheerede Schäden in allen Gesellschaftsbereichen, was sich wiederum negativ auf die Erreichung der Nachhaltigkeitsziele auswirkt. Besonders Unternehmen können einen wertvollen Beitrag zur Umsetzung der Agenda 2030 leisten. Wichtige Handlungsanleitungen für Unternehmen bieten internationale Standards, wie etwa die OECD-Leitsätze für multinationale Unternehmen, zu deren Umsetzung im BMDW der österreichische Nationale Kontaktpunkt (öNKP) eingerichtet ist.