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OECD Global Forum on Responsible Business Conduct

Logo Global Forum on responsible business conduct

Über 2.500 Stakeholder aus Wirtschaft, Verwaltung, Internationalen Organisationen, Wissenschaft, Gewerkschaften und der Zivilgesellschaft diskutierten beim diesjährigen Globalen Forum der OECD für unternehmerische Verantwortung (GFRBC) über die ethischen und wirtschaftlichen Gebote aus der Covid-19-Krise und neue legistische, wirtschaftliche und politische Antworten. Einigkeit herrschte über die Bedeutung verantwortungsvollen Unternehmertums und entsprechender internationaler Instrumente, wie den OECD-Leitsätzen für multinationale Unternehmen, zur Bewältigung der Krise und für eine resilientere Wirtschaft. Dafür sollten internationale RBC-Standards in die Wiederaufbaumaßnahmen integriert sowie legislative Initiativen vorbereitet werden.

Die Corona-Krise zeigte starke Verletzlichkeiten in der Wirtschaft und in den globalen Lieferketten im Zusammenhang mit Arbeitsbedingungen und Notfallsvorkehrungen. Diskutiert wurde daher im Forum auch die Rolle, die unternehmerische Verantwortung bei der Verbesserung der Widerstandskraft von Lieferketten einnehmen kann. Ebenso besprochen wurde, wie globale Antworten – u.a. internationaler Handel – zur Erreichung breiterer politischer Ziele, wie den Nachhaltigen Entwicklungszielen, dem Pariser Klimaabkommen und dem EU-Green Deal aussehen können.

Die Teilnehmenden hofften auf eine Erholung von der Krise, in der Menschenrechte, der Schutz gefährdeter Arbeiterinnen und Arbeiter sowie von Frauen und der Kampf gegen den Klimawandel prioritär sein würde.

Der zweite Teil des GFRBC findet am 17. Juni 2020 zum Thema "Access to Remedy" statt. 

Kontakt

Abteilung OECD, Nachhaltigkeit: oecd@bmdw.gv.at